Arnim Töpel

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Äh, was annares!
Im Sommer 1972, vor 50 Jahren wurde GÜNTER HARITZ mit dem Bahnvierer in München Olympiasieger. Ein schöner Anlass, ihn mit einem Hörbuch zu würdigen. Auf einem Bauernhof im Heidelberger Neurott groß geworden, wurde der Kurpfälzer Buu HARITZ zu einem der besten Radrennfahrer seiner Zeit, zweifacher Weltmeister, Champion bei Sechstagerennen in London, Zürich und Berlin.
"Aus dem Leben eines Radsportbesessenen", so habe ich das Buch betitelt, das ich vor einigen Jahren über ihn geschrieben habe. Daran angelehnt erzähle ich in diesem Hörbuch Haritz' Geschichte und lasse ihn dabei ausgiebig selbst zu Wort kommen. Nicht nur ein Stück Sport- und Regionalgeschichte, sondern ein ganz besonders Vergnügen, diesem Vollblutradsportler zu lauschen. Ungefiltert in unserer Heimatsprache. Wie sisch des gheat
162 Minuten Laufzeit, MP3, 17,95 Euro.

Die nächsten öffentlichen Termine:

Donnerstag, 15. September, Eppelheim, Rudolf-Wild-Halle:
MEI MUSSISCH - MEINE MUSIK + DEMM GÜNDA SEINI
das Jubiläumsprogramm

Freitag, 16. September, Heddesheim, Bücherei (wenn es das Wetter zulässt Open Air im Garten, sonst im DG):
MEI MUSSISCH - MEINE MUSIK + DEMM GÜNDA SEINI
das Jubiläumsprogramm

Sonntag, 18. September, 11 Uhr, Mannheim, Hauptfriedhof:
HOAMZUUS

Samstag, 24. September, Lahnstein, Stadthalle:
42. Lahnsteiner Bluesfestival, Moderation

Sonntag, 9. Oktober, Evangelische Kirche Ladenburg:
Woher weiß ich, was ich glaube? VOLL FAGNODDLT
Kurpfälzisch-Literarischer Gottesdienst mit Pfarrer Dr. Manfred Kuhn

Samstag, 15. Oktober, 18 Uhr, Evangelische Kirche Sandhausen: Woher weiß ich, was ich glaube?
VOLL FAGNODDLT Kurpfälzisch-Literarischer Gottesdienst mit Pfarrer Dr. Manfred Kuhn

Sonntag, 16. Oktober, 10 Uhr, Erlöserkirche Seckenheim: Woher weiß ich, was ich glaube? VOLL FAGNODDLT Kurpfälzisch-Literarischer Gottesdienst mit Pfarrer Dr. Manfred Kuhn

Sonntag, 23. Oktober, 18 Uhr, Evangelische Kirche Ilvesheim:
Woher weiß ich, was ich glaube? VOLL FAGNODDLT
Kurpfälzisch-Literarischer Gottesdienst mit Pfarrer Dr. Manfred Kuhn

Samstag, 29. Oktober, Evangelische Kirche St. Leon-Rot: Woher weiß ich, was ich glaube? VOLL FAGNODDLT Kurpfälzisch-Literarischer Gottesdienst mit Pfarrer Dr. Manfred Kuhn

Montag, 31. Oktober, Reformationstag, Mosbach
Woher weiß ich, was ich glaube? VOLL FAGNODDLT
Kurpfälzisch-Literarischer Gottesdienst mit Pfarrer Dr. Manfred Kuhn

Sonntag, 6. November, 10.30 Uhr, Wiesloch, Stadtkirche
Woher weiß ich, was ich glaube? VOLL FAGNODDLT
Kurpfälzisch-Literarischer Gottesdienst mit Pfarrer Dr. Manfred Kuhn

Samstag, 12. November, 19.30 Uhr, Wiesbaden, Theater im Pariser Hof:
MEI MUSSISCH - MEINE MUSIK + DEMM GÜNDA SEINI
das Jubiläumsprogramm

Freitag, 18. November, Freinsheim, Vom-Busch-Hof:
MEI MUSSISCH - MEINE MUSIK + DEMM GÜNDA SEINI
das Jubiläumsprogramm

Freitag, 25. November, Mannheim, Bach-Gymnasium:
MUNDART GROOVES mit den TÖPELKINGS Erwin Ditzner (Schlagzeug) und Michael Herzer (Kontrabass)

Samstag, 3. Dezember, Neckargemünd, Altes E-Werk:
MEI MUSSISCH - MEINE MUSIK + DEMM GÜNDA SEINI
das Jubiläumsprogramm


Bleibt gesund!
Herzlichst
Arnim Töpel


PS:
Das Hörbuch zu GRÄHM BRÜLLEE ist soeben erschienen.

PPS:
Nicht vergessen möchte ich an dieser Stelle ein einschneidendes Ereignis für mich vor nunmehr 26 Jahren: Am 2. April 1996 begann ich mit meiner eigenen Radiosendung im Südwestfunk Baden-Baden: ACHT PLUS. Dienstag bis Freitag, 20-22 Uhr, Woche für Woche live. Im Mittelpunkt Gespräche mit Hörerinnen und Hörern über das Leben. Die Resonanz war sehr ermutigend, der Zuspruch wuchs stetig, und es schien, als hätte ich meinen Platz gefunden. Durch die Fusion von SWF und SDR Ende 1998 kam es anders: neue Machtverhältnisse, Geschacher um Sendeplätze, Austauschbarkeit als Programmmaxime, Radio-Einerlei fürs Nebenbeihören. Weil ich nicht bereit war, mein Konzept zu verwässern ("Machen Sie doch mal was Leichtes, Herr Töpel, es ist doch schon so schlechtes Wetter!"), blieb mir schließlich nur, die Konsequenz zu ziehen: ich ging. Bereut habe ich den Schritt nie, doch ich bedauere dessen Unausweichlichkeit bis heute, denn diese Sendung war einfach "mein Ding". Andererseits, ohne den Abschied vom Radio hätte ich nicht die Bühne zum Beruf gemacht, und der beseelt mich bis heute.