Arnim Töpel

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Das neue Buch ist endlich da! Dieses Mal kein Kommissar Günda-Roman, dafür die Fortsetzung meines ersten Kinderbuchs von 2016:

Isch, de Krutze II ALLES ROTTSCHA

Oktober/November 2022 standen im Zeichen meines Gottesdienstprojekts mit Pfarrer Dr. Manfred Kuhn
Woher weiß ich, was ich glaube? VOLL FAGNODDLT
Wir waren zu Gast in folgenden Gemeinden:
Sonntag, 9. Oktober, 10 Uhr, Evangelische Kirche Ladenburg
Samstag, 15. Oktober, 18 Uhr, Evangelische Kirche Sandhausen
Sonntag, 16. Oktober, 10 Uhr, Erlöserkirche Seckenheim
Sonntag, 23. Oktober, 18 Uhr, Evangelische Kirche Ilvesheim
Samstag, 29. Oktober, 18 Uhr, Evangelische Kirche St. Leon-Rot
Montag, 31. Oktober, Reformationstag, Mosbach
Sonntag, 6. November, 10.30 Uhr, Wiesloch, Stadtkirche
Mittwoch, 16. November, Mauritius-Kirche Leimen

Nach Wiesbaden und Freinsheim gibt es in diesem Jahr noch einen Auftritt mit meinem Jubiläumsprogramm "MEI MUSSISCH - MEINE MUSIK + DEMM GÜNDA SEINI", und zwar am Samstag, 3. Dezember, im Alten E-Werk Neckargemünd

Bleibt gesund!
Herzlichst
Arnim Töpel


PS:
Nicht vergessen möchte ich an dieser Stelle ein einschneidendes Ereignis für mich vor nunmehr 26 Jahren: Am 2. April 1996 begann ich mit meiner eigenen Radiosendung im Südwestfunk Baden-Baden: ACHT PLUS. Dienstag bis Freitag, 20-22 Uhr, Woche für Woche live. Im Mittelpunkt Gespräche mit Hörerinnen und Hörern über das Leben. Die Resonanz war sehr ermutigend, der Zuspruch wuchs stetig, und es schien, als hätte ich meinen Platz gefunden. Durch die Fusion von SWF und SDR Ende 1998 kam es anders: neue Machtverhältnisse, Geschacher um Sendeplätze, Austauschbarkeit als Programmmaxime, Radio-Einerlei fürs Nebenbeihören. Weil ich nicht bereit war, mein Konzept zu verwässern ("Machen Sie doch mal was Leichtes, Herr Töpel, es ist doch schon so schlechtes Wetter!"), blieb mir schließlich nur, die Konsequenz zu ziehen: ich ging. Bereut habe ich den Schritt nie, doch ich bedauere dessen Unausweichlichkeit bis heute, denn diese Sendung war einfach "mein Ding". Andererseits, ohne den Abschied vom Radio hätte ich nicht die Bühne zum Beruf gemacht, und der beseelt mich bis heute.