Arnim Töpel

Ihr Lieben! Die besten Wünsche für 2022, immer wieder Grund zur Freude und zur Zufriedenheit! Und nicht vergessen: Unverhofftes Glück ist nie ausgeschlossen…

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Mein Podcast "Kommissar Günda VOLL FAGNODDLT", die tägliche Lesung aus meinem neuen Buch, ist nach 75 Folgen abgeschlossen.
Nachdem dieses Experiment für mich so gut funktioniert hat, setze ich es fort: Seit dem 9. Januar 2022 lese ich aus dem Vorgängerroman "Kommissar Günda GRÄHM BRÜLLEE" (ebenfalls noch nicht als Hörbuch erschienen und bei Apple Podcasts abrufbar).
Planmäßig endet meine tägliche Lesung mit dem Frühlingsbeginn, und wir wissen ja, dann gehts NAUSZUUS, wie es bei uns so schön heißt.

Mit der Bühne bleibt es erwartet schwierig, das betrifft mittlerweile auch das gesamte 1. Quartal 2022. Entsprechend sind Auftritte verschoben. Wenn es denn nauszuus geht, sind aktuell folgende Termine geplant:

Freitag, 1. April 2022, 20 Uhr, Hockenheim, Pumpwerk
Mei Mussisch - meine Musik + demm Günda seini

Samstag, 30. April, 19 Uhr, Sinsheim, Stiftskirche Sunnisheim
Mei Mussisch - meine Musik + demm Günda seini

Der Februar-Termin in Eppelheim, Rudolf-Wild-Halle,ist verlegt auf Donnerstag, 15. September 2022

Guggemamol!

Bleibt gesund!
Herzlichst
Arnim Töpel



PS:
Auf www.facebook.com/ArnimTopel finden sich Lesungen aus meinem jüngsten Buch "Grähm Brüllee", allerlei aus meinen anderen Büchern und auch Ausschnitte von meinem ersten Live-Stream im Heidelberger Kulturfenster vom März - dank einem tollen Team wurde meine Skepsis widerlegt. Gleichwohl bleibt meine Sorge, wir gewöhnen uns an die Bildschirm-Kultur, und wir entwöhnen uns von der Live-Kultur. Dem möchte ich nicht Vorschub leisten, deshalb gibt es von mir derlei nur ausnahmsweise.

PPS:
Erinnern möchte ich an dieser Stelle an ein einschneidendes Ereignis für mich vor 25 Jahren: Im April 1996 begann ich mit meiner eigenen Radiosendung im Südwestfunk Baden-Baden: ACHT PLUS. Dienstag bis Freitag, 20-22 Uhr, Woche für Woche live. Im Mittelpunkt Gespräche mit Hörerinnen und Hörern über das Leben. Die Resonanz war sehr ermutigend, der Zuspruch wuchs stetig, und es schien, als hätte ich meinen Platz gefunden. Durch die Fusion von SWF und SDR Ende 1998 kam es anders: neue Machtverhältnisse, Geschacher um Sendeplätze, Austauschbarkeit als Programmmaxime, Radio-Einerlei fürs Nebenbeihören. Weil ich nicht bereit war, mein Konzept zu verwässern ("Machen Sie doch mal was Leichtes, Herr Töpel, es ist doch schon so schlechtes Wetter!"), blieb mir schließlich nur, die Konsequenz zu ziehen: ich ging. Bereut habe ich den Schritt nie, doch ich bedauere dessen Unausweichlichkeit bis heute, denn diese Sendung war einfach "mein Ding". Andererseits, ohne den Abschied vom Radio hätte ich nicht die Bühne zum Beruf gemacht, und der beseelt mich bis heute.

Nun, ein Vierteljahrhundert später, habe ich zu diesem Anlass in meinem Archiv gegraben und erlaube mir, hier ein paar Erinnerungen aus meinem früheren Leben zu teilen.
Ja, durchaus sentimental. Bissl.